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Bunte Nudelpfanne mit veganem „Grilled Chicken“

02.09.2021, enthält Werbung (unbezahlt)

Also, worum ich die „Allesesser“ in meinen ersten Jahren als Veganer ECHT beneidet habe, waren ja die diversen Fertig- und Halbfertigprodukte, mit denen man beim Kochen mogeln bzw. sich das Kochen erleichtern konnte. Denn wenn man ehrlich ist, soll es manchmal einfach schnell gehen und trotzdem super schmecken.

Inzwischen hat es sich so eingependelt, dass wir 2-3x im Monat – wenn auch mit schlechtem Gewissen wegen dem Plastik – Fertigprodukte für unser Essen verwenden. Unser Favorit sind dabei die Sachen von „Like Meat“, weil wir sie gut vertragen und uns fast alles gut und manches sehr gut schmeckt.

Zutaten

2-3 Portionen

    Fertigprodukte

    • 1 Packung „Grilled Chicken vegan“ von „Like Meat“ – wenn ihr alle viiiel davon wollt und 3 Mann mitessen sollen, dann lieber 2 Packungen verwenden.
    • zum Servieren eine leckere Sauce nach Wahl, wir mögen gern die China-Soße süß-scharf von Kühne.

    Weitere Zutaten

    • 1 roter Paprika
    • 350 g Dinkelspirelli
    • 1/2 Bund Frühlingszwiebeln
    • 1 kleine Zwiebel
    • 2-3 Zehen Knoblauch, am besten frischer
    • ein leckeres Olivenöl zum Braten auf mittlerer Temperatur
    • ca. 1/2 TL Salz

Los geht's!

Nudelwasser aufsetzen.

Das „Grilled Chicken“ in einer gut beschichteten Pfanne in etwas Öl rundherum anbräunen lassen, aber eher golden, nicht zu dunkel.

In der Zeit Zwiebel und Paprika würfeln und den Knobi (separat halten!) fein hacken. Die Frühlingszwiebeln in Röllchen schneiden.

Nudeln ins Wasser geben, wenn es kocht und den Wecker für die Nudeln stellen 😉

Wenn das Grilled Chicken FAST fertig ist, die Zwiebeln und den Paprika zugeben – falls nötig, dafür wieder etwas Öl in die Pfanne geben. Wenn diese fast fertig sind, die Frühlingszwiebeln und den Knobi zugeben.

Mit Salz abschmecken.

Am Ende nach Belieben evtl. noch etwas frisches Olivenöl in die Pfanne geben und die abgetropften Nudeln kurz darin schwenken. In der Pfanne auf den Tisch stellen.

Mmmmmh…. Meine Kinder (7+10) und ich haben so „reingehauen“, dass für meinen Mann für abends nur noch eine Probierportion übrig geblieben ist – also kocht lieber etwas mehr als im Rezept angegeben 🙂